Betriebsausflug auf die Tostnerburg
Sehr eindrucksvoll und dem Burgleben entsprechend gestaltete sich der Abend mit allen Beschäftigen und den Vorstandsmitgliedern mit deren Familien auf der Tostnerburg. Es wurde an einer der 4 Feuerstellen gegrillt und für den Durst fehlte es auch an nichts.

Einer Führung durch Markus Kevenhörster konnte niemand widerstehen, da es zu den derzeitigen baulichen Maßnahmen vieles zur Tostnerburg zu erzählen gab.

Ein herzlicher Dank an die Organisatoren dieses schönen Ausflugs - Markus Kevenhörster, Georg und Margot Fink !
Heimatpflege- und Museumsverein Feldkirch
die Tostnerburg
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Die Burg wurde um 1260 erbaut und war zuerst im Besitz der Grafen von Montfort. Ab 1362 gehörte sie deren von Fürstenberg. 1389 wurde sie von der Stadt Feldkirch erworben und kam als Pfand an die Grafen von Toggenburg. |
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1405 wurde die Burg in den Appenzellerkriegen zerstört. Der Palas wurde danach wieder bewohnbar gemacht und bis ins 16. Jahrhundert benützt. Dann wurde sie aus toggenburgerischem Pfand von Herzog Friedrich von Tirol ausgelöst und kam wieder an die Stadt Feldkirch. |
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Ab 1483 war sie im Eigentum verschiedener adeliger Familien und wurde oft verpfändet. Aus dem Besitz des Erzherzogs Franz Ferdinand von Österreich-Este erbte der minderjährige Max Fürst von Hohenberg die Ruine. |
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1915 wurde die Burg von H.H. Pfarrer Dr. Josef Häusle aus dessen Besitz erworben und 1935 an den Heimatpflege- und Museumsverein Feldkirch verkauft. Es folgten Restaurierungs- und Rodungsarbeiten in den Jahren 1938 und 1954. Unter der Leitung von Ing. Karl Pucher wurde 1980 neuerlich eine Sanierung im größeren Rahmen durchgeführt. |
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Die Burg ist heute ein beliebtes Ausflugsziel für Spaziergänger und Schulklassen. Gegen Voranmeldung (Telefon, E-mail) darf hier auch gezeltet und gegrillt werden. |




